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So machen Sie sich fit für die digitale Transformation

Wie können Sie als Unternehmen von der Digitalisierung profitieren? Bei IMPULS>>LIVE am 7. Juli 2021 erfahren Sie aus erster Hand, welche Kompetenzen Sie und Ihr Team gerade jetzt für die digitale Transformation benötigen. Auch auf konkrete Angebote, die Sie für Ihr Smart Business nutzen können, gehen die ExpertInnen ein. Sichern Sie sich noch heute einen der begrenzten Teilnahmeplätze für die Veranstaltung im Smart Business Center! Warum sich das für Ihr Unternehmen lohnt, erfahren Sie in diesem Artikel.

„Um Innovationen im Umfeld der digitalen Transformationen entwickeln zu können, müssen wir in einem völlig anderen Modus arbeiten“, steht für Stefan Posch außer Frage. Was genau es damit auf sich hat und wie Unternehmen das für sich nutzen können, erläutert der Innovationsexperte (ICG Integrated Consulting Group) bei IMPULS>>LIVE am 7. Juli. Ein kurzer Einblick vorab: „Im Tagesgeschäft ist man meist im ‚Umsetzer-Modus‘, für Innovationen braucht man aber den ‚Entdecker-Modus‘. Damit ist gemeint, dass man auch mal Dinge ausprobiert, die man nicht für möglich gehalten hätte.“

 

Ein gutes Beispiel dafür, wie radikal wir unsere Prozesse von heute auf morgen verändern können, war der Wechsel ins Homeoffice, den viele im März 2020 vollzogen haben. Auch wenn ein Remote-Arbeiten für den Großteil davor undenkbar schien, zeigte sich, dass es funktioniert – und auf Dauer Bestand hat. Dieses radikale Neudenken braucht es auch, um smarte Geschäftsmodelle zu entwickeln. Best Practice Beispiele dazu werden bei IMPULS>>LIVE am 7. Juli 2021 vorgestellt.

Außerdem erhalten Sie bei der Veranstaltung Antworten auf folgende Fragen:

  • Welches „Betriebssystem“ benötigen Unternehmen, damit die digitale Transformation gelingt und smarte Geschäftsmodelle entwickelt werden können?
  • Welche Rolle spielt dabei der „Faktor Mensch“? Welche Teams braucht es?
  • Was können wir aus Innovationsprojekten, die im Zuge der Corona-Krise entstanden sind, lernen?
  • Welche Kompetenzen benötigen MitarbeiterInnen und Führungskräfte für die digitale Transformation und das Entwickeln von smarten Geschäftsmodellen?
  • Mit welchen Angeboten lassen sich gleichzeitig Teams weiterbilden und F&E-Projekte aus dem Bereich digitale Transformation im Unternehmen vorantreiben?
  • Was hat es mit dem neuen modularen und digital gestützten Weiterbildungsangebot der TU Graz auf sich, das von kürzeren Formaten, über 1- bis 2-semestrige Universitätskurse bis hin zum 4-semestrigen Universitätslehrgang „Leadership in Digital Transformation“ reicht?
  • Welche kostenlosen Angebote bietet das Digitalisierungszentrum der TU Graz als Teil des Digital Innovation Hub Süd für KMU an?

 

Verständnis für „andere Welten“ – Digitalisierung als Chance

Um die digitale Transformation als Chance für das eigene Unternehmen zu nutzen, braucht es sowohl Fachwissen, als auch interdisziplinäres Verständnis, steht für Posch außer Frage. „Ich brauche Leute, die sich fachlich gut auskennen – etwa mit Kryptografie, Blockchain und anderen Techniken. Genauso wichtig ist aber auch das Verständnis für ‚andere Welten‘. Der Produktentwickler muss auch ein bisschen was von Vertrieb und Marketing verstehen. Es funktioniert nicht, dass ich ein Produkt fast fertig entwickle und es dann an den Vertrieb weitergebe, der dann feststellt, dass das Produkt an den Anforderungen der KundInnen vorbeigeht. Jedes Teammitglied braucht ein gewisses Verständnis für den anderen Bereich und das muss von Anfang an Hand in Hand gehen.“

 

360-Grad-Rundumblick für die digitale Transformation

Stefan Vorbach, Vizerektor für Lehre der TU Graz und ebenfalls Referent bei IMPULS>>LIVE am 7. Juli 2021 spricht in diesem Zusammenhang von „T-shaped people“. „Der senkrechte Balken steht für die Fachkompetenz, der horizontale Balken für das Generalistentum. Bei den meisten Menschen ist die Fachkompetenz stärker ausgeprägt als die interdisziplinäre Kompetenz. Und es wäre nun gefährlich, das umzudrehen. Die Herausforderung liegt darin, weiterhin fachlich stark aber zusätzlich ein Verständnis für andere Disziplinen und Social Skills für den digitalen Wandel wie Teamfähigkeit und Leadership zu entwickeln.“

Die Geschwindigkeit ist durch die digitale Transformation in vielen Bereichen eklatant gestiegen. „Man sieht an Beispielen wie Amazon und Google sehr gut, dass meist einer den Markt erobert und das sehr schnell – the winner takes it all. Umso wichtiger daher, sich mit langfristigen Visionen zu beschäftigen und sich Zeit für strategische Vorausschau zu nehmen. Gerade in KMU fehlt dieser 360-Grad-Rundumblick oft. Man wird erst dann hellhörig, wenn ein Konkurrent mit einem neuen Produkt auf den Markt gekommen ist“, so Vorbach.

 

digitale Transformation Sujet

Wie macht man sein Team fit für die digitale Transformation? Antworten bei IMPULS>>LIVE am 7. Juli (Credit: Sushiman/iStock).

 

Konkrete Angebote für Unternehmen

Was aber können Unternehmen tun, um keine Zeit mehr zu verlieren? Speziell KMU steht mit dem neuen Digital Innovation Hub Süd ein Angebot zur Verfügung, das mit konkreten Bildungs- und Vernetzungsangeboten (z. B. Kurse, Innovationsworkshops) bei der digitalen Transformation unterstützt. Die TU Graz ist einer der Kooperationspartner, erläutert Ernst Kreuzer. Der Leiter von Life Long Learning an der TU Graz gibt bei IMPULS>>LIVE Einblick in das breit gefächerte berufsbegleitende Weiterbildungsangebot der TU Graz. „Wir bieten kostenfreie Tageskurse genauso an wie 2- bis 3-Tages-Kurse, 11 verschiedene Universitätskurse mit einem Umfang von 10 bis 25 ECTS.“

 

„2 in 1“ für Unternehmen: Kompetenzen aufbauen + F&E-Projekte umsetzen

Das neue Flagship-Produkt der TU Graz ist der Universitätslehrgang „Leadership in Digital Transformation. Dieser ist für Unternehmen eine völlig neue Möglichkeit, um gleichzeitig an F&E-Projekten im Bereich der digitalen Transformation zu arbeiten UND die Kompetenzen für die digitale Transformation zu schulen. Kreuzer: „Das berufsbegleitende Masterstudium besteht aus 21 Modulen und 4 Ausbildungspfaden und bietet daher maximale Flexibilität. Auch das interdisziplinäre Verständnis wird verstärkt. „Wir haben 2 Zugangs-Ebenen – je nachdem ob man einen betriebswirtschaftlichen bzw. sozialwissenschaftlichen oder technischen Hintergrund hat, absolviert man das jeweilige Basis-Modul. In diesem wird das jeweils komplementäre bzw. fehlende Wissen vermittelt. Für eine Maschinenbauerin ist das das Management-Wissen, für einen HR-Experten oder Marketing-Experten wiederum das IT-Wissen“, nennt Kreuzer 2 Beispiele. Erst nach diesen Basis-Modulen (20 ECTS) folgen die Kern-Module zum Thema Digitale Transformation.

Weitere Highlights:

  • Ideal für Unternehmen, die mehrere MitarbeiterInnen qualifizieren lassen wollen – für eine „kritische Masse“ an qualifizierten MitarbeiterInnen im Unternehmen
  • Unterschiedliche Abschlussmöglichkeiten: MBA oder MEng
  • Arbeit an konkreten Projekten aus dem eigenen Unternehmen: bis zu 45 Prozent des Curriculums können maßgeschneidert werden
  • Organisationsform: berufsbegleitend (Blended Learning – Kombination aus Fernlehre und Präsenz; in der Regel ein Präsenzblock pro Monat von Donnerstag 13 Uhr bis Samstag 16 Uhr)
  • Lehrgangsstart: Herbst 2021, maximal 25 Teilnehmer, bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen gilt das Prinzip first come, first serve.

 

Hier zur IMPULS>>LIVE-Veranstaltung am 7. Juli im Smart Business Center anmelden!

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