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Künstliche Intelligenz ist ein bisschen wie „Star Wars“

Ordnen wir der Künstlichen Intelligenz ein Geschlecht zu? Wird sie für uns von Vorbilder aus Filmen wie „Star Wars“ und „Terminator“ repräsentiert? Zwei aktuelle Studien aus Deutschland liefern Antworten.

Künstliche Intelligenz – männlich oder weiblich?

Der Stimme nach sind viele Anwendungen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz weiblich. Egal ob bei Siri, Alexa oder Google Maps: die Standard-Einstellungen sehen meist eine weibliche Stimme vor. Die Frage, welchem Geschlecht sie KI eher zuordnen, beantworten aber fast 6x mehr Deutsche mit „männlich“ als mit „weiblich“. Die Ergebnisse der Umfrage, die die deutsche Gesellschaft für Informatik anlässlich des Wissenschaftsjahres 2019 durchgeführt hat:

  • 66 Prozent ordnen der Künstlichen Intelligenz noch kein Geschlecht zu
  • 19 Prozent sehen sie als eher männlich
  • 3,5 Prozent als eher weiblich

 

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„Star Wars“, Terminator und „Knight Rider“

Für ein Fünftel der Befragten ist es der Roboter R2-D2 aus dem Kultfilm „Star Wars“, der die Künstliche Intelligenz am ehesten repräsentiert. Das hat das Allensbach-Institut herausgefunden, das analysiert hat, inwieweit Medien das Bild auf Künstliche Intelligenz und Roboter prägen. Neben „Star Wars“ wurden auch Terminator und „Star Trek“ häufig genannt (17 Prozent der Befragten).

 

Und welchen Roboter würden die Befragten am liebsten in ihren Alltag integrieren? Die beliebtesten Antworten: der R2-D2 aus „Star Wars“ und der Sportwagen K.I.T.T. aus der Serie „Knight Rider“.

 

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