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Internet of Things: Neues Gütesiegel für vernetzte Geräte

Sicherheit spielt im Internet of Things (IoT) eine zentrale Rolle. Mit einem neuen EU-Gütesiegel sollen Konsumenten nun einfacher erkennen, welche Geräte diese Sicherheitsstandards erfüllen. Und auch für Unternehmen kommt es zu einer Vereinfachung.

Von Produktionsanlagen über die Stromnetze bis hin zu Telekommunikationsgeräten: Immer mehr Geräte bzw. Dinge sind in Zeiten der Digitalisierung mit dem Internet verbunden. Bis 2020 geht man von 21 Milliarden IoT-Devices aus (6,4 Milliarden waren es 2016). Nun wurde das erste EU-weite Sicherheitszertifikat im Bereich der Cybersecurity ins Leben gerufen. Konsumenten sollen dadurch besser erkennen können, welche Geräte die Sicherheitsstandards erfüllen. Unterhändler der EU-Kommission, der EU-Staaten und des Europaparlaments einigten sich auf einen Rahmen für ein Zertifikat, das für Produkte und Dienstleistungen in der gesamten EU gelten soll. Für das Zertifikat müssen Hersteller genaue Informationen zur Cybersicherheit der Produkte angeben. Auch muss ausgewiesen werden, wie lange die Sicherheits-Updates bereitgestellt werden.

 

Zertifikat für das Internet of Things

Das Zertifikat führt dazu, dass für Unternehmen in Sachen Cybersicherheit die EU-Agentur für Cybersicherheit in Griechenland zuständig sein wird. Und: Es soll nicht mehr für Tests in verschiedenen Ländern bezahlt werden müssen.
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